Der Deutsche Schützenbund hat mit Trauer und Bestürzung auf den Amoklauf in Winnenden reagiert, zugleich aber eine erneute Verschärfung des Waffenrechtes abgelehnt.

Man müsse an die wirklichen Gründe für die Auslösung dieser Tat herangehen und nicht einfach nur einem schnellen populistischen Reflex nachgehen und das propagieren, was am besten öffentlich zu verkaufen sei, sagte DSB Präsident Josef Ambacher.

"Alle Sportschützen nun wieder unter Generalverdacht zu stellen, lehne ich entschieden ab", erklärte Ambacher.

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