Wolfgang Schäuble hat sich dafür ausgesprochen, DDR-Doping-Trainern eine 2. Chance zu geben.

"Den Beteiligten ist zu raten, die Dinge auf den Tisch zu legen. Aber dann müssen sie auch die Chance bekommen, dass man sagt: Das ist so lange her, dass es nach allen rechtlichen und sportrechtlichen Maßstäben verjährt ist", sagte der Innenminister der "FAZ".

Die Debatte dürfe nicht so geführt werden, dass sie auf dem Gebiet der ehemaligen DDR als diskriminierend empfunden wird, denn "ganz so sauber war es in der alten Bundesrepublik auch nicht".

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