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Doping
Seit 1999 setzt sich die Welt-Anti-Doping-Agentur gegen Doping im Spitzensport ein © Getty Images

Die Edelgase Xenon und Argon werden bereits zum 1. September in die Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur aufgenommen.

Bislang war dies erst mit Beginn des Jahres 2015 geplant. Die Anwendung der Gase ist somit jederzeit innerhalb und außerhalb des Wettkampfes verboten.

Xenon soll sich vor allem unter russischen Sportlern seit Jahren großer Beliebtheit erfreuen.

Es soll die körpereigene Epo-Produktion bis hin zum Faktor 1,6 erhöhen.

Während der Winterspiele in Sotschi hatte der "WDR" berichtet, dass in Russland möglicherweise seit Jahren mit der Methode gearbeitet werde.

Dem "WDR" liegen Hinweise vor, dass Athletinnen und Athleten schon seit den Sommerspielen 2004 in Athen versuchen, mit Xenon ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.

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