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Der Deutschland-Achtrer holte in London Olympia-Gold © getty

Der Deutschland-Achter hat beim Weltcup-Finale in Luzern eine gelungene WM-Generalprobe gefeiert.

Das in dieser Saison noch ungeschlagene Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) siegte auf dem Rotsee in 5:31,880 Minuten vor Russland (5:33,020) und Weltmeister Großbritannien (5:35,360) und geht damit als großer Goldfavorit in die in sechs Wochen anstehenden Weltmeisterschaften in Amsterdam.

Der Frauen-Doppelvierer holte den zweiten Erfolg der DRV-Flotte. Das Boot mit Lisa Schmidla, Annekatrin Thiele, Julia Lier und Carina Bär gewann in 6:24, 650 Minuten souverän vor Kanada (6:28,480).

Für die dritte Podestplatzierung der deutschen Ruderer sorgte Vize-Europameister Marcel Hacker mit Platz drei im Einer.

Der Magdeburger musste sich in 6:59,570 Minuten nur dem neuseeländischen Olympiasieger Mahe Drysdale (6:50,630) und dem tschechischen Weltmeister Ondrej Synek (6:53,510) geschlagen geben.

Insgesamt war der DRV allerdings nur in sieben Finalrennen der 14 olympischen Klassen vertreten.

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