Christian Ahlmann geht nach dem Doping-Skandal bei den olympischen Reiterspielen vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) gegen die vom Welt-Verband FEI mit sofortiger Wirkung verhängte weltweite Sperre vor.

Der Springreiter erachte es als unfair und gesetzeswidrig, eine Sperre zu verhängen, solange das Verfahren noch nicht abgeschlossen sei.

"Ich werde den FEI-Entscheid beim CAS anfechten", so der 33-Jährige.

Ahlmanns Wallach "Cöster" war in der A-Probe positiv getestet und Ross und Reiter von den Spielen ausgeschlossen worden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel