Nach dem Skandal durch Angel Valodia Matos bei den Taekwondo-Wettbewerben in Peking hat sich der frühere kubanische Staatspräsident Fidel Castro solidarisch mit seinem Landsmann gezeigt.

"Nichts kann mich dazu bringen, gegen diese Mafia zu schweigen", sagte der 82-Jährige, der sich seit zwei Jahren wegen einer Krankheit nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt hatte.

Castro forderte "volle Solidarität" mit dem Sportler. Matos hatte im Bronze-Kampf dem schwedischen Schiedsrichter Chakir Chelbat einen Fußtritt an den Kopf versetzt.

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