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Jörg Müller liegt nun in der Gesamtwertung auf Rang sechs © imago

In der Tourenwagen-WM feiern die Bayern nach 17 Rennen wieder einen Sieg. Yvan Mullers Vorsprung in der Gesamtwertung schmilzt.

Valencia - BMW hat in der Tourenwagen-WM eine 17 Rennen andauernde Durststrecke beendet und beim zweiten Sprintrennen des Tages im spanischen Valencia sogar einen Doppelsieg gefeiert.

Dafür sorgten Augusto Farfus (Brasilien) und Jörg Müller (Hückelhoven), für die der Erfolg in ihren Schnitzer-BMW 320si auch das beste Saisonresultat war.

Zuvor hatte die spanische VW-Tochter Seat beim "Heimspiel" im ersten Rennen einen Dreifach-Sieg eingefahren, den Titelverteidiger und WM-Spitzenreiter Yvan Muller (Frankreich) vor Tiago Monteiro (Portugal) und dem Trainingsschnellsten Gabriele Tarquini (Italien) sicherstellten.

Mullers Vorsprung schmilzt

Durch seinen siebten Platz in Lauf zwei verteidigte Muller die Tabellenführung erfolgreich, sein Vorsprung auf Farfus, der im ersten Rennen als bester BMW-Pilot Vierter geworden war, beträgt allerdings nur noch drei Punkte (57:54).

Müller, der im ersten Rennen Sechster geworden war, verbesserte sich mit seiner besten Punkteausbeute in dieser Saison auf Gesamtrang sechs (31).

Zudem sorgte sein Teamkollege Farfus für den insgesamt 40. Erfolg seines Arbeitgebers BMW in der sechsjährigen WM-Historie.

Damit liegen die Münchner in der ewigen Bestenliste ebenso an der Spitze, wie Farfus, der mit nun zehn WM-Siegen zu seinen Markenkollegen Müller, Andy Priaulx (Großbritannien) und Chevrolet-Pilot Alain Menu (Schweiz) aufschloss.

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