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Armin Schwarz (hier in seinem Buggy mit Martin Christensen) wurde 1996 Europameister © getty

Bei der Baja 500 fehlen Armin Schwarz nur zwei Minuten auf den Sieger. Im Gesamtklassement liegt der Deutsche allerdings weiter zurück.

München - Die beiden früheren Rallye-Europameister Armin Schwarz (Oberreichenbach) und Armin Kremer (Friedrichsruhe) sind bei der Baja 500 in Mexiko auf das Siegerpodest gefahren.

Schwarz belegte bei der "kleinen Schwester" der berüchtigten Baja 1000 in Mexiko gemeinsam mit seinem dänischen Teamchef Martin Christensen in der Klasse der "Unlimited Buggies" nach mehr als neun Stunden Fahrzeit mit gerade einmal zwei Minuten Rückstand Platz zwei.

Kremer steuerte den zweiten Buggy des Teams All German Motorsports (AGM) gemeinsam mit Rallye-Produktionswagenweltmeister Andreas Aigner aus Österreich auf Rang drei.

200PS machen den Unterschied

Den Gesamtsieg beim dritten von fünf Läufen der SCORE-Serie holte der aus der NASCAR-Serie und von der Dakar-Rallye bekannte Robby Gordon (USA).

Der frühere VW-Werkspilot war auf der knapp 860 km langen Hetzjagd durch die Baja California in einem rund 800 PS starken Trophy Truck rund eine halbe Stunde schneller als Schwarz/Christensen in ihrem rund 600 PS starken Buggy.

Mit dem werden sich die beiden am 24. und 25. Juli bei den Baja-300-Powerdays in der Lausitz mit einigen US-Stars und Kollegen aus der klassischen Rallye-WM messen.

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