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Michael Bartels war von 1992 bis 1999 mit Tennis-Star Steffi Graf liiert © imago

Schon in der Qualifikation verspielt Bartels am Nürburgring seine Siegchancen, profitiert aber vom Pech eines Konkurrenten.

Nürburgring - Glück im Unglück für Titelverteidiger Michael Bartels beim 6. Saisonlauf der FIA-GT1-Weltmeisterschaft.

Dem ehemaligen Formel-1-Piloten, der sich am Samstag im Qualifikationsrennen bei einem Reifenpoker gehörig verzockt hatt, reichte im Hauptrennen am Sonntag gemeinsam mit seinem italienischen Teamkollegen Andrea Bertolini im werksunterstützten Maserati MC12 sogar ein sechster Platz zum Ausbau der Tabellenführung.

Kollision wirft Mutsch zurück

Bartels/Bertolini (91 Punkte) profitierten vom Pech des Zweitplatzierten Ford-Piloten Thomas Mutsch (77 Punkte), der nach einer unverschuldeten Kollision in der Anfangsphase des einstündigen WM-Laufs weit zurückfiel.

Mit seinem britischen Partner Richard Westbrook sah er lediglich auf Rang 13 und damit auch außerhalb der Punkteränge die Zielflagge.

Hennerici wahrt Titelchancen

Dagegen gelang den Aston-Martin-Piloten Tomas Enge (Tschechien) und Darren Turner (Großbritannien), die am Samstag bereits das Quali-Rennen für sich entschieden hatten, der erste Saisonsieg.

Hinter den Lamborghini-Fahrern Christopher Haase/Peter Kox belegten Marc Hennerici/Alexander Margaritis in einer vom DTM-Team Phoenix Racing eingesetzten Corvette Z06 Platz drei.

Als drittbester deutscher Fahrer (61 Punkte) in der Gesamtwertung hat Hennerici noch Titelchancen.

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