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Edoardo Mortara war von 2000 bis 2005 professioneller Kart-Fahrer © imago

Bei der Rückkehr von Volkswagen nach Macau kann Edoardo Mortara das Kunststück von Michael Schumacher von 1990 nicht wiederholen.

Macau - Bei der Rückkehr von Volkswagen nach Macau/China hat es für den Wolfsburger Automobilkonzern zu einem weiteren Erfolg beim prestigeträchtigsten Formel-3-Rennen der Welt nicht ganz gereicht.

18 Jahre nach dem Triumph des siebenmaligen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher musste sich der Italiener Edoardo Mortara in einem VW-Dallara mit Platz zwei begnügen.

Der 21-jährige Mortara, der in diesem Jahr in der Formel-3-Euroserie hinter Nico Hülkenberg (Emmerich) ebenfalls Zweiter geworden war, hatte nach 15 Runden 1,710 Sekunden Rückstand auf den Japaner Keisuke Kunimoto in einem Toyota Dallara.

Fünf Siege im Spielerparadies

Platz drei (4,006 Sekunden zurück) belegte der Neuseeländer Brendon Hartley im Mercedes-Dallara. (Datencenter: Ergebnisse)

VW hat bisher fünf Siege im Spielerparadies vor den Toren Hongkongs gefeiert. Zudem stand Mortara erst als zweiter VW-Pilot nach dem früheren brasilianischen Formel-1-Fahrer Mauricio Gugelmin (1985) auf der Pole Position.

Unvergessenes Duell

Unvergessen bleibt das Duell 1990 zwischen VW-Pilot Schumacher und dem zweimaligen Formel-1-Weltmeister Mika Häkkinen (Mugen-Honda).

Der Finne lieferte sich von der Pole Position einen erbitterten Zweikampf mit dem Kerpener, mit dem er nach einem missglückten Überholmanöver in der letzten Runde kollidierte und ausschied. (Muller dieselt zum WM-Titel)

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