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Sebastien Loeb gewann mit Citroen zum fünften Mal in Folge die Rallye-WM © getty

Nach dem Ausstieg von Subaru und Suzuki füllt Citroen das Teilnehmerfeld mit zwei weiteren Startern auf. Die Fahrer stehen noch nicht fest.

Paris - Frohe Kunde für die Rallye-WM: Nach dem Rückzug von Suzuki und Subaru Mitte Dezember gab Marken-Weltmeister Citroen an Heiligabend bekannt, im kommenden Jahr die WM mit zwei Werkteams bestreiten zu wollen.

Neben dem fünfmaligen Weltmeister Sebastien Loeb (Frankreich) und dem WM-Dritten Dani Sordo (Spanien) wird auch ein Junior-Team an den Start gehen.

"Wir werden mit dem M2-Team mindestens acht Rallyes bestreiten, wie es vom Reglement gefordert wird", so Citroen-Sportchef Olivier Quesnel.

Die Fahrzeuge werden von Citroen Sport vorbereitet. Als Piloten kommen verschiedene junge Fahrer zum Einsatz, über die genaue Fahrerbesetzung wird später entschieden.

Fahrer für Irland-Rallye steht fest

Fest steht, dass der Australier Chris Atkinson, der nach dem Rückzug von Subaru ohne Auto ist, für Citroen die Irland-Rallye als WM-Auftakt vom 29. Januar bis 1. Februar fahren wird.

Auf der grünen Insel werden mindestens zwei weitere Fahrzeuge des Junior-Teams antreten, Fahrer sind Junioren-Weltmeister Sebastien Ogier (Frankreich) und Conrad Rautenbach (Simbabwe). Noch nicht sicher ist, ob auch der 18 Jahre alte Russe Jewgeni Nowikow bereits in Irland fährt.

"Nach dem ermutigenden Ergebnissen aus der Saison 2008 wird Rautenbach alle Rallyes fahren", so Benoit Nogier von Citroen Sport. "Er erhält bei mindestens acht der zwölf Rallyes Nowikow als Teamkollegen. Das Programm von Ogier umfasst sechs Rallyes."

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