Audi gewinnt nach Le Mans auch beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring. Mercedes wird Zweiter. Baumgartner schafft die Top Ten.

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Adenau - Audi hat eine Woche nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans auch den Langstreckenklassiker am Nürburgring gewonnen.

Bei der 42. Auflage des Traditionsrennens auf der legendären Nordschleife feierten Christopher Haase (Kulmbach), Christian Mamerow (Castrop-Rauxel), Rene Rast (Stolzenau) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Audi R8 LMS ultra den insgesamt zweiten Erfolg des Ingolstädter Herstellers in der Eifel.

Auf Rang zwei landeten Jeroen Bleekemolen (Niederlande), Andreas Simonsen (Schweden), Christian Menzel (Kelberg) und Lance David Arnold (Duisburg) im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 von Vorjahressieger Black Falcon. (SHOP: Jetzt Motorsport-Artikel kaufen)

Michael Zehe (Worms), Christian Hohenadel (Dudweiler), Nico Bastian (Heidelberg) und Maro Engel (München) im AMG-Flügeltürer von ROWE Racing komplettierten das Podest.

"Das war ein tolles Rennen, wir haben keine Fehler machen", sagte Audi-Mann Rast nach der Siegerehrung bei SPORT1: "Innerhalb von zwei Wochen zwei Siege bei den größten Langstreckenrennen einzufahren, ist einfach unglaublich für Audi."

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Extremsportler und Stratosphärenspringer Felix Baumgartner fuhr bei seiner Langstreckenpremiere eindrucksvoll in die Top 10, gemeinsam mit Marco Werner (Dortmund), Frank Biela (Neuss) und Pierre Kaffer (Bad Neuenahr-Ahrweiler) fuhr er im Race-Experierence-Audi auf den neunten Gesamtrang.

"Ich habe sehr gute Mitstreiter. Ohne mich würden die um den Gesamtsieg fahren", sagte Baumgartner während des Rennens bei "Autobild", doch der Österreicher machte bei seinem Debüt durchaus Eindruck: "Meine Kollegen hätten gedacht, dass der Unterschied zwischen uns größer wäre."

SPORT1-Experte Alex Hofmann kam in einem BMW M235i als 53. ins Ziel, also noch einen Platz besser, als er auf Twitter verkündete.

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Eine Woche zuvor hatte Audi in Le Mans die 82. Auflage des Klassikers mit einem Doppelsieg beendet, der Duisburger Andre Lotterer hatte sich an der Seite des Schweizers Marcel Fässler und des Franzosen Benoit Treluyer im Audi R18 e-tron quattro durchgesetzt und für den fünften Audi-Triumph in Folge gesorgt.

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