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Die Rallye Jordanien soll noch besser und spektakulärer werden © xpb.cc

Die Organisatoren der Rallye Jordanien setzen auf Bewährtes und neue Herausforderungen - Kurvenreiche "Ma'in"-Prüfung neu im Programm

Die Organisatoren der Rallye Jordanien (14. bis 16. April) haben die Route für den diesjährigen WM-Lauf präsentiert. Sie setzen dabei auf eine Mischung aus Bewährtem und aus neuen Herausforderungen. Der Zieleinlauf erfolgt wieder am Samstag, der Zeitplan folgt damit den traditionellen arabischen Wochenenden.

Die Rallye Jordanien gab 2008 ihr Debüt in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) und findet nun zum insgesamt dritten Mal als WM-Lauf statt. "Die Route vereint die besten Aspekte von 2010 und neue Herausforderungen für die Teams", sagt Rallyeleiter Randa Nabulsi.

"Die ersten beiden Auflagen haben schon viel Lob von der WRC-Familie bekommen, und wir arbeiten hart daran, dass es dieses Jahr noch größer und besser wird", verspricht Nabulsi.

Der Showstart findet Morgen des 14. April erneut in der früheren Römerstadt Jerash statt. Die Prüfung "Rumman Forest" wurde gestrichen, damit Fahrer, Zuschauer und Medien mehr Zeit haben, zu den ersten Prüfungen zu gelangen.

Neu im Programm ist die kurvenreiche Prüfung "Ma'in", die über 600 Höhenmeter nach oben führt. Die entsprechenden Pisten werden gerade angelegt. Die beliebte "Dead-Sea"-Prüfung am Toten Meer wird noch attraktiver gestaltet: Die dortige Wasserdurchfahrt wurde wieder integriert, außerdem soll die Prüfung noch zwei spektakuläre Sprungkuppen bekommen.

Der Servicepark ist wieder direkt am Toten Meer untergebracht.

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