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Die FIA will mit der WRC-Akademie junge Talente an die WM heranführen © xpb.cc

Die Nachwuchstalente der WRC-Akademie starten in Portugal zum ersten Mal im Rahmen der Weltelite - 18 Piloten nehmen an dem Förderprogramm teil

In Portugal fiel der Startschuss für die neue WRC-Akademie. 18 Piloten aus zwölf Nationen werden Schritt für Schritt an die Rallye-WM herangeführt. Die Youngster sollen für die Zukunft aufgebaut werden. Gefahren wird mit Einheitsautos, dem Ford Fiesta R2, und Einheitsreifen von Pirelli. Mit Christian Riedemann ist ein Pilot aus Deutschland dabei.

Akademie Präsident Miguel Baldoni freut sich auf den ersten Renneinsatz seiner Schützlinge. "Ich bin sehr glücklich darüber, mit diesen jungen Fahrern zu arbeiten. Das ist für uns alle sehr wichtig. Danke an die FIA, Pirelli und Ford, die diesen Traum ermöglicht haben." Vom Auto zeigt sich Baldoni ebenfalls begeistert: "Von der Kraft und dem guten Chassis war ich sehr überrascht."

Die Akademie soll den teueren Rallyesport für Nachwuchstalente leistbar machen. "Wir wollen die ersten Schritte auf der Karriereleiter leistbar und möglich machen", sagt Akademie-Chef Marc de Jong. "Wir haben es geschafft. Wir bieten engen Wettbewerb und eine gute Ausbildung."

Ursprünglich waren 20 Piloten vorgesehen, aber der Deutsche Philipp Knof und der Franzose Sebastien Chardonnet konnten nicht teilnehmen, weil sie Sponsorenprobleme hatten.

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