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Petter Solberg macht sich Sorgen um seine Freunde in Japan © xpb.cc

Die schwere Katastrophe in Japan war auch bei der Rallye Portugal Thema - Aufkleber und Flaggen als Zeichen der Anteilnahme

Das Erdbeben von Japan und seine verheerenden Folgen mit Tsunami und Reaktorkatastrophe beschäftigten auch die Stars der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) beim WM-Lauf am vergangenen Wochenende in Portugal. Viele Crews hatten Aufkleber mit den Aufschriften "Betet für Japan" und "Hoffnung für Japan" auf ihren Autos. Beim Gruppenfoto-Termin in Lissabon hielten die Topfahrer eine große japanische Flagge mit der Aufschrift "Wir sind bei euch, Japan" hoch.

Citroen-Privatier Petter Solberg ist in Japan besonders populär, nachdem er jahrelang als Subaru-Werksfahrer in der WRC aktiv war. Er ist von der Katastrophe ebenfalls sehr betroffen. "Es ist für alle so schlimm, was dort passiert ist, und so traurig", wird er von 'wrc.com' zitiert. "Ich habe in Japan viele Fans und Freunde. Ich habe ihnen viele Emails geschickt, um sicherzugehen, dass es ihnen gut geht. In der WRC denken wir alle an sie."

Der P-WRC-Gesamtführende Patrik Flodin, der mit einem Subaru Impreza ein japanisches Auto fährt, ergänzt: "Wir wollten zeigen, dass uns die Not der Menschen dort nicht egal ist. Wir möchten unsere Fans in Japan ein bisschen unterstützen und ihnen zeigen, dass wir an sie denken. Subaru ist aus Japan, deshalb ist es wichtig, so etwas zu tun. Denn wir bekommen von dort sehr viel Unterstützung."

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