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Kimi Räikkönen und Kaj Lindström wirbelten in Jordanien reichlich Staub auf © GEPA/Red Bull

Citroen-Fahrer Kimi Räikkönen spricht nach der Rallye Jordanien von seinem "bisher besten Event" und schöpft viel Selbstvertrauen aus Platz sechs

Bei der Rallye Jordanien konnte Kimi Räikkönen sein Punktekonto in der Rallye-WM (WRC) einmal mehr etwas aufstocken. Der finnische Rennfahrer und sein Copilot Kaj Lindström klassierten sich beim Wüstenevent auf der sechsten Position, nachdem sie lange Zeit auf Kurs zu Rang fünf gelegen hatten. Ein später Reifenschaden warf das Duo zurück, doch Räikkönen ist trotzdem bester Dinge.

"Ich machte auf dieser Rallye etwas mehr Druck und wollte schneller sein. Mein Fahren fühlte sich besser an", sagt der 31-Jährige. "Am Schlusstag gelang mir zwar kein guter Auftakt, doch mit dem Nachmittag war ich sehr zufrieden. Schade, dass wir uns einen Reifenschaden einfingen, doch wir sind definitiv auf dem Vormarsch. Gefühlsmäßig würde ich sagen: Das war mein bisher bester Event."

Und vorerst auch sein letzter, denn Räikkönen wird erst im Juni wieder in der WRC an den Start gehen und die beiden nächsten Veranstaltungen auslassen. Zur Akropolis-Rallye kehrt der Finne wieder zurück. "Davor müssen wir einige Tests bestreiten. Über den Abstand nach vorne mache ich mir keine Gedanken. So ist die Situation nun einmal. Wir waren im Winter schließlich nicht gefahren."

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