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Der Norweger Petter Solberg gewann im Jahr 2003 die Rallye-Weltmeisterschaft © getty

Nach seinem Traumstart bei der Griechenland-Rallye büßt der Ex-Weltmeisters viel Zeit ein. Für Ogier läuft es "beinahe perfekt".

Kefalari - Spitzenreiter Petter Solberg hat zum Auftakt des zweiten Tages bei der Griechenland-Rallye einen großen Teil seines Vorsprungs eingebüßt.

Nach den ersten drei Wertungsprüfungen am Samstag lag der Norweger nur noch 5,4 Sekunden vor seinem französischen Citröen-Markenkollegen Sebastien Ogier, der in allen drei Prüfungen die Bestzeit fuhr. (Die Rallye-WM im TV auf SPORT1)

"Es war ein großartiger Morgen für uns, beinahe perfekt", sagte Ogier: "Ich bin sehr glücklich."

WM-Spitzenreiter Sebastien Loeb aus Frankreich fiel vom zweiten auf den dritten Platz zurück.

Der Rückstand des Rekordweltmeisters, der ebenfalls einen Citröen pilotiert, betrug vor der zehnten Wertungsprüfung am Samstagnachmittag zur Spitze jedoch nur 15 Sekunden.

Zweiter Sieg für Solberg?

Solberg hatte am ersten Tag einen Traumstart hingelegt und sich beim siebten von 13 WM-Läufen ein Polster von 51,6 Sekunden auf Loeb erarbeitet.

Der Weltmeister von 2003 hatte bereits 2004 die Griechenland-Rallye gewonnen.

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