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Petter Solberg hat in gewohnter Manier angegriffen und alles gegeben © xpb.cc

Petter Solberg verpasste bei der Griechenland-Rallye das Podium knapp - Mit seiner Leistung ist der Citroen-Privatier zufrieden

Citroen-Privatier Petter Solberg startete fulminant in die erste Etappe der Griechenland-Rallye. Die ersten vier Prüfungen gingen an den Norweger, der sich eine Führung von fast einer Minute herausfuhr. Am zweiten 'Tag musste der Weltmeister von 2003 allerdings als Erster auf die Strecken gehen und den Straßenfeger spielen. Der Vorsprung schmolz dahin und Solberg befand sich in einem engen Kampf mit den beiden Werks-Citroen und Mikko Hirvonen (Ford).

Auf der letzten Etappe kämpfte Solberg noch mit dem Finnen um den letzten Podestplatz, doch es reichte nicht. Schließlich landete er 25 Sekunden hinter Hirvonen auf dem vierten Platz. "Um ehrlich zu sein, es war ein gutes Wochenende", sagt Solberg im Anschluss an die Akropolis. "Ich habe natürlich auf den Sieg gehofft und bin enttäuscht, dass ich es nicht auf das Podium geschafft habe. Aber so ist es eben."

"Ich habe das ganze Wochenende angegriffen und bin mit meiner Leistung glücklich. Leider war es nicht genug. Es gab keinerlei Probleme. Das war sehr gut. Das Team hat sehr gut gearbeitet. Wir hätten uns nicht besser schlagen können. Wir sind ein privates Team und haben wieder gegen die Werksmannschaften gekämpft. Ich freue mich auf Finnland. Davor werde ich noch einen zweitägigen Test absolvieren."

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