vergrößernverkleinern
Der FIA ist es wichtig, auch die Meinungen der WRC-Piloten anzuhören © xpb.cc

Im Rahmen der Deutschlandrallye soll es zu einem zweiten Treffen zwischen der FIA und den Fahrern kommen - Meinung der WRC-Piloten ist wichtig

Seit Jean Todt FIA-Präsident ist, ist auch das Mitspracherecht der WRC-Piloten größer geworden. Wenn sich die Gelegenheit bietet, hört sich Todt deren Anliegen an. Zudem gibt es nun auch regelmäßige Treffen der WRC-Managerin der FIA, Michele Mouton und WRC-Kommissionspräsident Jarmo Mahonen mit den Fahrern. Ein solches Meeting gab es beim Saisonauftakt in Schweden, das nächste wird nun im Rahmen der Deutschland-Rallye in Trier stattfinden.

Eigentlich wollten sich Mouton und Mahonen schon in Finnland mit den Piloten zusammensetzen, aber weil Mahonen bei seinem Heimlauf zu viel zu tun hatte, wurde es auf Deutschland verschoben. Dabei gäbe es viele Punkte, zu denen die FIA die Ansichten und Anregungen der Fahrer hören möchte. Das neue Reglement, nach dem der Shakedown ab der nächsten Saison ein Qualifying ium die Startpositionen am ersten Tag wird, sei da nur eines von vielen Themen.

"Sie sind schließlich ein ganz wichtiger Teil der WM-Bühne. Meist ist es doch so, dass man von den Ideen anderer nur über Dritte erfährt", sagt Mahonen dem 'Rallye Magazin'. "Wir halten es für wichtig, dass die Fahrer - und da meine ich nicht nur die Toppiloten - wissen, dass wir sie ernst nehmen." Laut WRC-Managerin Mouton ist ein weiteres Treffen am Saisonende geplant.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel