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Sebastien Loeb und seine Kollegen unterstützen die FIA © xpb.cc

Die WRC-Hersteller Citroen, Ford und MINI rühren mit ihren Piloten die Werbetrommel für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Die drei in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) registrierten Hersteller Citroen, Ford und MINI machen sich gemeinsam mit ihren Piloten für die Verkehrssicherheitskampagne der FIA "Action for Road Safety" stark. Bei der Rallye Deutschland war auf den Autos erstmals das Logo der Kampagne zu sehen. Zudem werden die WRC-Piloten und ihre Beifahrer bei verschiedenen Gelegenheiten auf die Gefahren im Straßenverkehr hinweisen und bei Autofahrern das Sicherheitsbewusstsein schärfen.

"Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Verkehrsunfälle sind bei jungen Menschen die Haupttodesursache", wird FIA-Präsident Jean Todt von 'wrc.com' zitiert. "Die WRC-Hersteller und ihre Fahrer und Beifahrer sind Botschafter und Meinungsbildner. Ihre Unterstützung wird uns zweifellos helfen, mit unseren wichtigen Botschaften Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu erreichen."

Rekord-Weltmeister Sebastien Loeb unterstützt die Kampagne der FIA gern. "Das ist eine sehr edle und wichtige Sache", erklärt der Citroen-Pilot. "Ich weiß auch, dass es für Citroen und die PSA-Gruppe ein wichtiges Anliegen ist. Sie entwickeln die verschiedensten Technologien, um die Sicherheit in ihren Autos zu erhöhen und zu helfen, die Todes- und Verletzungsrate bei Verkehrsunfällen zu reduzieren."

Dem schließt sich Gerard Quinn, der Motorsportchef von Ford Europa, an. "Ich freue mich, dass wir mit der FIA bei ihrem Projekt zusammenarbeiten können. Die Sicherheit hat für Ford höchste Bedeutung, deshalb möchten wir jede Initiative unterstützen, mit der wir helfen können, die Zahl schwerer Verletzungen oder tödlicher Unfälle auf den Straßen rund um den Globus zu verringern."

MINI-Pilot Kris Meeke ergänzt: "Wir sind in der idealen Position, um Millionen Fans auf der Welt zu einem sichereren Fahrstil zu ermutigen." Jährlich kommen weltweit 1,3 Millionen Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. 50 Millionen werden zum Teil schwer verletzt.

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