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Insgesamt müssen 386,73 Prüfungskilometer bewältigt werden © Volkswagen

Insgesamt 15 Wertungsprüfungen müssen bei der Rallye Portugal absolviert werden - Die Power Stage geht über eine Länge von über 50 Kilometern

Die Rallye Portugal zählt zu den anspruchsvollsten Veranstaltungen des gesamten WRC-Jahres. Die schnellen Wertungsprüfungen führen größtenteils über enge Bergstraßen, die mit schroffen Steinen bedeckt sind. Zahlreiche verdeckte Kuppen und große Felsen am Streckenrand verlangen den Fahrern höchste Konzentration, den Autos und den Reifen besondere Robustheit ab. Ein kleiner Fehler bedeutet schnell das Aus oder einen technischen Defekt, der wertvolle Zeit kosten kann.

Richtig los geht die Rallye-Action am Freitagmorgen, wenn um 8:08 Uhr Ortszeit (9:08 MESZ) das erste Auto in die WP "Mu" - einem 20,32 Kilometer langen Sprint im bergigen Hinterland der Algarve - startet. Sie wird ebenso wie WP 2 "Ourique" insgesamt zweimal befahren, bevor sich die Teilnehmer auf den Weg in die Hauptstadt Lissabon machen. Dort steht ab 18:05 Uhr (19:05 Uhr MESZ) die spektakuläre Zuschauerprüfung "Lisboa" auf dem Programm - für viele Fans eines der Highlights des vierten Saisonlaufs.

Am Samstag warten insgesamt sechs Wertungsprüfungen auf die Teilnehmer, am Sonntag weitere vier - darunter die neue "Almodovar". Mit 52,3 Kilometern zählt sie zu den längsten Schotterprüfungen im gesamten WRC-Kalender. Der zweite Durchgang über diese besonders anspruchsvolle Herausforderung wird als Power-Stage gewertet: Hier können die drei Schnellsten bis zu drei zusätzliche WM-Punkte erringen - für viele ein Anreiz, auch auf der letzten WP dieser Rallye noch einmal zu attackieren.

Freitag: 12.04.:

Samstag: 13.04.:

Sonntag: 14.04.:

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