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Paul Nagle hat sich bei Testfahrten an sein neues Umfeld gewöhnt © Vokswagen

Paul Nagle vertritt in Australien den verletzten Mikko Markkula und arbeitet erstmals mit Andreas Mikkelsen zusammen - Der Nordire blickt im Interview auf seine Aufgabe

Für Volkswagen Werksfahrer Andreas Mikkelsen bedeutet die Rallye Australien die Entdeckung des Neuen. Erstmals setzt Mikkelsen unmittelbar vor der zehnten Saisonrallye den Fuß auf diesen Kontinent und erlebt dort seine Wettbewerbspremiere. Und auch, wenn das Cockpit des Polo R WRC die vertrauteste Umgebung für Mikkelsen im "südlichen Land" darstellt, muss er sich auch hier auf neue Gegebenheiten einstellen. Da sein Stammbeifahrer Mikko Markkula verletzungsbedingt pausieren muss, steht Mikkelsen mit Nagle ein erfahrener Ersatzmann zur Seite. Nagle gewann wie Mikkelsen seinerzeit die Intercontinental Rally Challenge (IRC).

Frage: "Paul, du hast mit Volkswagen in dieser Woche getestet und bist erstmals an der Seite von Andreas Mikkelsen im Polo R WRC gesessen. Wie war's?"

"Andreas ist ein hervorragender Fahrer und für mich ist es eine großartige Chance, als sein Co-Pilot für Volkswagen zu fahren. Volkswagen ist ein außergewöhnliches Team. Es ist eine wahre Freude, mit der Mannschaft zusammenzuarbeiten. Jeder weiß ganz genau, was zu tun ist, und als Neuling wird man unterstützt, wo es nur geht."

Frage: "Du startest erst einmal nur bei der Rallye Australien mit Andreas. Spürst du Druck vor diesem einmaligen Auftritt?"

Frage: "Wie gut kennst du Andreas und wie schwer wird es sein, sich an sein neues Aufschrieb-System zu gewöhnen?"

"Also kennen wir uns schon gut genug, um miteinander arbeiten zu können. Ich habe mich auch ziemlich schnell an das Aufschrieb-System von Andreas gewöhnt. Natürlich gab es ein paar Dinge, die anders sind. Doch nach ein paar Stunden bei den Testfahrten hatte ich sie schon verinnerlicht. Wir werden uns bei der 'Recce' darauf besonders konzentrieren."

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