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Der Russe Jewgeni Nowikow will zu seiner Konstanz zurckfinden © xpbimages.com

Jewgeni Nowikow will nach Australien auch in Frankreich ohne Fehler über die Runden kommen, aber ein höheres Tempo an den Tag legen

Die durchwachsene Saison von Jewgeni Nowikow nahm zuletzt in Australien eine positive Wendung, denn der Ford-Pilot kam ohne gröbere Zwischenfälle über die Distanz. Auf diesem siebten Platz will der Russe auch am kommenden Wochenende aufbauen, wenn es auf Asphalt weitergeht. Sein bestes Ergebnis im Elsass ist bisher ein siebter Platz. "Ich fühle mich vor dieser Rallye sehr gut. Wir haben in Australien bewiesen, dass wir es ohne Fehler durch alle Prüfungen schaffen können", so Nowikow selbstbewusst.

"Nun wollen dir das wieder schaffen, aber gleichzeitig das Tempo erhöhen. Hoffentlich schaffen wir es in den Top 5 ins Ziel." In dieser Saison gelang das dem Ford-Piloten nur bei den Schotter-Rallyes in Portugal und Argentinien. Beim Asphalt-Lauf in Deutschland wurde es nach Zwischenfällen der neunte Platz. "Frankreich ist eine meiner Lieblingsrallyes auf Asphalt", meint Nowikow dennoch mit Vorfreude.

"Das Wetter kann die Rallye zu einer großen Herausforderung machen. Hoffentlich bleibt es schön. Die Route ist recht technisch, weshalb man einen sehr guten Aufschrieb erstellen muss. Man muss in der Recce clever sein", spricht er seine österreichische Co-Pilotin Ilka Minor an. "Glücklicherweise habe ich eine sehr gute Crew, die mir während der Rallye hilft. Hoffentlich wird es für uns eine gute Veranstaltung." Aufgrund der zahlreichen Zwischenfälle in diesem Jahr reist Nowikow als WM-Neunter nach Straßburg.

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