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Kris Meeke wurde auf Sardinien von der Technik ausgebremst © xpbimages.com

Citroen-Fahrer Kris Meeke fällt auf Sardinien mit einem technischen Problem aus - An den weiteren Tagen testet er Stoßdämpfer und lernt die Prüfungen kennen

Die Saison mit Höhen und Tiefen fand für Kris Meeke auch auf Sardinien seine Fortsetzung. Zuletzt hatte der Brite in Argentinien mit dem dritten Platz wieder auf Kurs gefunden, doch in Italien machte dem Citroen-Werksfahrer die Technik einen Strich durch die Rechnung. Am Freitagnachmittag blieb der DS3 mit einem elektrischen Defekt stehen. Meeke konnte nichts tun und war ausgeschieden.

Zunächst war alles nach Plan verlaufen und der 43-Jährige mischte in den Top 10 mit. "Ich fühlte mich im Auto sehr gut. Wir gingen keine Risiken ein und die Zeiten waren ziemlich gut. In der vierten Prüfung leuchtete ein Warnlicht für die Batterie auf. Vor dem Start der nächsten Prüfung hatten wir aber nicht genug Zeit, um das Problem zu lokalisieren", berichtet Meeke. "Leider verloren wir die komplette Leistung und mussten nach fünf Kilometern von WP5 stehenbleiben."

Am Samstag war der Brite nach Rally2-Reglement wieder unterwegs, musste als Erster aber den "Straßenfeger" spielen. "Wir nutzten die Prüfungen, um neue Stoßdämpfer auszuprobieren. Ich hatte aber kein Vertrauen und fand nicht das richtige Tempo. Zumindest konnte ich die Prüfungen lernen. Das war das Positive von diesem Tag." Schließlich belegte Meeke am Sonntag Platz 18 im Endklassement.

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