Bevor die IRC-Crews bei der Kanaren-Rallye in ihre Autos stiegen, schnürten sie noch die Laufschuhe. Denn Fahrer, Beifahrer, Teammitglieder und Medienvertreter trafen sich zum "Lauf für Japan". Jeder Starter zahlte eine Antrittsgebühr von fünf Euro, dazu kamen Spenden von Peugeot und Skoda. So sammelte die IRC-Gemeinschaft über 1.000 Euro für die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan.

"Wir alle sind von den Ereignissen in Japan sehr betroffen, und unsere Gedanken sind beim japanischen Volk. Mit dieser Aktion konnten wir unsere Solidarität und Unterstützung zeigen", sagt IRC-Koordinator Xavier Gavory.

Gewonnen hat Skoda-Pilot Andreas Mikkelsen. "Das war das Mindeste, was wir tun konnten, und es war toll, alle mal auf diese Art und Weise zusammenzubringen", erklärt der Norweger.

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