Vor zehn Jahren wurde Richard Burns Rallye-Weltmeister. Anlässlich dieses Jubiläums hat nun die nach ihm benannte Stiftung eine gemeinsame Initiative mit der britischen Hirn-und-Rückenmarks-Stiftung gestartet. Das Ziel ist es, in Großbritannien ein landesweites Netzwerk von Hirnbehandlungszentren aufzubauen, um die neuro-medizinische Versorgung in dem Land zu verbessern. Die Idee dazu hatte Chirurg Peter J. Hamlyn, der Burns vor seinem Tod behandelt hat.

Die Richard-Burns-Stiftung möchte mithelfen, ein Hirnforschungszentrum aufzubauen, in dem jedermann unkomplizierte Hilfe und Fachberatung durch speziell ausgebildete Krankenschwestern bekommt. Dieses Projekt soll dann landesweit ausgebaut werden.

David Lapworth, ein Kurator der Stiftung und Technikchef bei Prodrive-MINI, sagt: "In den nächsten zwölf Monaten werden wir viel von der Richard-Burns-Stiftung hören. Eine ganze Reihe prominenter Menschen und Organisationen unterstützen uns bei unserem wichtigen Ziel. Erst kürzlich konnten wir Pirelli-Motorsportchef Paul Hembery als Kurator in der Stiftung willkommen heißen. Das ist der Beginn eines spannenden Jahres der Entwicklung für uns."

Die Stiftung wird das ganze Jahr über verschiedene Veranstaltungen durchführen, bei denen unter anderem Motorsport-Sammlerstücke für den guten Zweck versteigert werden. Weitere Informationen gibt es unter www.richardburnsfoundation.com.

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