Matthew Wilson weiß immer noch nicht sicher, ob er die komplette Saison in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) bestreiten kann. Nach Jahren, in denen der Sohn von M-Sport-Chef Malcolm Wilson bei Stobart fest im Sattel saß, muss er nun um die Finanzierung seiner Einsätze kämpfen.

Bisher kann der Engländer nur bis zur Rallye Griechenland planen. "Wir arbeiten hart daran, die zweite Saisonhälfte auszusortieren. Zudem schauen wir uns auch ein paar Optionen für das nächste Jahr an, die ganz gut ausschauen. Aber bisher haben wir für die zweite Saisonhälfte noch keinen Deal", berichtet Wilson.

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