Nach einem Protest von Ford hat der Motorsport-Weltverband FIA gegen die Organisatoren der Argentinien-Rallye eine Strafe in Höhe von 5000 Euro verhängt.

Ford hatte Einspruch eingelegt, weil auf der siebten Wertungsprüfung unter anderem die Citroen-Piloten Sebastien Loeb, Sebastien Ogier (beide Frankreich) und Petter Solberg (Norwegen) in einem Kreisverkehr abgekürzt hatten.

Die Stewards sahen die Schuld beim Veranstalter, der im ersten Durchgang eine mögliche Ausfahrt an dem Kreisverkehr abgesperrt hatte, anschließend diese Sperrung aber wieder aufhob. Prompt nutzten einige Piloten den Vorteil.

In Argentinien war Rekordweltmeister Loeb am Sonntag auf den letzten Metern vor dem Finnen Mikko Hirvonen (Ford) und seinem Landsmann Ogier zum Sieg gefahren.

Loeb hat nach seinem dritten Saisonsieg mit 126 Punkten jetzt 13 Punkte Vorsprung vor Hirvonen (113). Ogier ist Dritter (96) vor Hirvonens Landsmann und Ford-Teamkollegen Jari-Matti Latvala 74.

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