Rekordweltmeister Sebastien Loeb ist erstmals bei einer deutschen WM-Rallye bezwungen worden.

Der Weltmeister der letzten sieben Jahre musste sich nach 19 Wertungsprüfungen rund um Trier seinem französischen Landsmann und Citroen-Markenkollegen Sebastien Ogier um 39,8 Sekunden geschlagen geben.

Die WM-Wertung führt Loeb, der alle vorherigen acht WM-Rallyes in Deutschland gewonnen hatte, aber weiterhin an.

Ogier, der bei seinem Sieg von einem "Plattfuß" des bis dahin führenden Loeb auf der 14. Wertungsprüfung profitierte, verbesserte sich auf Rang zwei.

Mit Rang drei in Deutschland holte der Spanier Dani Sordo für Mini den ersten Podestplatz seit dem WM-Comeback zu Saisonbeginn

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