Am gestrigen Freitag war es genau zehn Jahre her, als Richard Burns als erster und bislang einziger Brite Rallye-Weltmeister wurde. Genau am gleichen Tag vor sechs Jahren starb er an einer schweren Form eines Gehirntumors. Die Richard-Burns-Foundation sammelt mit Hilfe von Motorsportgrößen Geld, um kranken Menschen zu helfen. Es wird auch in die Erforschung der Gehirntumore investiert. Marino Franchitti ist künftig auch Botschafter der Foundation.

"Die unglaubliche Anteilnahme an seinem zehnjährigen WM-Jubiläum und auch an seinem viel zu frühen Tod ist unglaublich", sagt Franchitti. "Es könnte keinen besseren Zeitpunkt geben, um meine Energien für die Charity in Richards Namen aufzubringen. Er war ein großartiger Freund. Aus dieser Sicht ist es für mich wichtig, dass sein Name auch in Zukunft für etwas Positives steht. Ich bin tief berührt und geehrt, dass ich gefragt wurde, die Foundation zu repräsentieren."

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