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2009 gelang Bradley Smith in Le Mans die schnellste Rennrunde © Aspar

Bradley Smith ist als Vierter der Fahrerwertung derzeit der beste Nicht-Spanier - Hohe Ziele für das Rennen in Le Mans

Für Vize-Champion Bradley Smith ist der bisherige Saisonverlauf eher unbefriedigend. Als Titelfavorit in das Jahr gestartet, wird der Brite bislang von der spanischen Armada an der Spitze des 125er-Feldes überflügelt. Allen voran sein neuer Teamkollege bei Aspar, Nicolás Terol, stellt den 19-Jährigen durch einen Sieg und einen zweiten Platz eindrucksvoll in den Schatten.

Smith hat deshalb zuletzt einiges zu analysieren gehabt. "Wir haben es jetzt so ziemlich unter Kontrolle. Ich und das Team haben nun herausgefunden, wie wir wieder zurück auf das Tempo vom letzten Jahr kommen können", so Smith gegenüber 'motogp.com'. Dass mit Le Mans am kommenden Wochenende eine Strecke auf dem Programm steht, "die zu meinem Stil passt", ist sicherlich kein Nachteil.

"Le Mans ist eine Strecke, die ich sehr mag", sagt Smith. Im vergangenen Jahr fuhr er in Frankreich die schnellste Rennrunde und kam als Vierter ins Ziel. Für Smith ein Grund, optimistisch zu sein. "Ich weiß, dass ich in Le Mans schnell sein und wieder an der Spitze fahren kann. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir aufwachen und die Lücke zu den Jungs an der Spitze zu schließen."

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