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Pol Espargaró setzte mit seiner Bestzeit am Freitag ein erstes Ausrufezeichen © Kroiss

Pol Espargaró beeindruckt die Konkurrenz mit einer überlegenen Bestzeit im ersten Freien Training - Über eine halbe Sekunde Vorsprung auf Marc Márquez

Pol Espargaró scheint seine gute Form von Jerez nach Le Mans mitgenommen zu haben. Der Spanier fuhr am Freitagnachmittag im ersten Freien Training zum Grand Prix von Frankreich die überlegene Bestzeit (1:43.908 Minuten). Damit war der Derbi-Pilot über eine halbe Sekunde schneller als sein Markenkollege Marc Márquez (1:44.430). Knapp dahinter platzierte sich Márquez Ajo-Teamkollege Sandro Cortese auf Rang drei (1:44.669).

Bei sonnigen 24 Grad Celsius Lufttemperatur übten die 29 Piloten der Achtelliterklasse eine Stunde lang auf dem Bugatti-Circuit in Le Mans. Nennenswerte Zwischenfälle blieben aus, nicht zuletzt, da die Strecke bei rund 40 Grad Asphalttemperatur beste Bedingungen bot. Lediglich Bradley Smith rollte nach knapp 25 Minuten sehr langsam in die Aspar-Box zurück.

Der Brite konnte danach nicht mehr auf die Strecke zurückkehren, da seine Aprilia von den Mechanikern komplett zerlegt wurde. Smith drehte nur neun Runden und platzierte sich deshalb auch nur auf Rang 18 (1:47.687). Einen Platz davor landete Marcel Schrötter (1:47.387), Jonas Folger belegte schließlich den 13. Rang (1:46.666).

Überraschend stark präsentierte sich übrigens Lokalmatador Johann Zarco. Sonst meistens im hinteren Teil des Feldes zu finden, fuhr der Franzose am Freitag die fünftbeste Rundenzeit (1:45.457). Einen Platz dahinter bestätigte Randy Krummenacher (1:45.571) seine gute Form der vergangenen Wochen.

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