vergrößernverkleinern
Jonas Folger war froh, dass seine Aprilia keine technischen Macken aufwies © Privat

Jonas Folger erlebte am Freitag ein Training ohne größere Schwierigkeiten - Der 13. Platz stimmt ihn für das weitere Rennwochende zuversichtlich.

Für Jonas Folger hat der Grand Prix von Frankreich zufriedenstellend begonnen. Mit seiner schnellsten Rundenzeit von 1:46.666 Minutenbeendete er das erste Freie Training auf Platz 13. Ohne von technischen Problemen behindert zu werden, konnte Folger seine Rundenzeiten während der einstündigen Session kontinuierlich verbessern. Erst in der 24. von insgesamt 25 Runden gelang ihm seine Bestmarke.

"Anfangs war es Schwierig einen Rhythmus zu finden", so Folger. "Zum Aufwärmen sind mir nur 1:49er und zum Teil auch 1:48er Rundenzeiten gelungen. Aber nach dem ersten Boxenstopp, bei dem wir am Setup hinten eine Änderung gemacht haben, bin ich besser in Fahrt gekommen. Ich konnte danach gleich um eine Sekunde schneller fahren. Gegen Ende des Trainings konnte ich mich einer guten Truppe anschließen. Mit dem 13. Platz bin ich soweit zufrieden."

Für die Trainings am Samstag sind noch ein paar Setup-Änderungen angedacht. "Ein paar Kleinigkeiten wissen wir schon, wo wir noch Änderungen vornehmen wollen. Im Qualifying muss ich schauen, dass ich wieder eine schnelle Gruppe erwische. Dann sollte die zweite oder zumindest die dritte Startreihe möglich sein. Da bin ich mir sicher."

Für den 16-Jährigen war es auch ein Training ohne technische Probleme. "Aus technischer Sicht gibt es heute nichts zu beklagen. Das Motorrad hat gut funktioniert. Wie zuvor erwähnt müssen wir noch an der Abstimmung etwas feilen. Ansonsten hat die Aprilia aber gut funktioniert."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel