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Jonas Folger freut sich schon auf das Rennwochenende in Silverstone © Privat

Jonas Folger ist von der Strecke in Silverstone begeistert - Vorfreude auf das Tempobolzen ist nach der Besichtigung noch mehr gestiegen

Jonas Folger fiebert dem ersten Freien Training zum Grand Prix von Großbritannien entgegen. Unmittelbar nach seiner Ankunft in Silverstone am späteren Donnerstagnachmittag drehte er gleich einige Besichtigungsrunden. Die ersten Eindrücke riefen eine grenzenlose Begeisterung hervor. Zusammen mit Marcel Schrötter wurden die Benzintanks ihrer Scooter leergefahren. "Das ist der absolute Hammer", so Folger.

"Zunächst sind wir einmal eine gemütliche Runde gefahren", sagt Folger weiter, "aber danach haben wir unseren Scooter voll ausgequetscht. Knappe 100 km/h waren wir dabei schnell. Die Fahrbahn ist so breit wie die mehrspurigen Highways in Los Angeles. Das lädt zum Fliegenlassen ein. Ein flüssiger Rhythmus ist daher gefordert. Es gibt nur eine einzige Erste-Gang-Kurve, ansonsten werden die restlichen im dritten, vierten oder fünften Gang gefahren."

Im ersten Training kommt zum Kennenlernen der neuen Grand-Prix-Strecke auch das Abstimmen der Getriebeübersetzung hinzu: "Unser Hauptaugenmerk am Nachmittag wird das Austüfteln der richtigen Übersetzung sein. Auf so einer schnellen Strecke darf man da nicht falsch liegen. Ansonsten ist es nicht möglich, in den Genuss eines Windschattens zu kommen. Auf der Bremse Boden gutmachen geht hier nicht. Es muss einfach der Rhythmus stimmen."

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