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Sandro Cortese konnte in Silverstone wichtiges Selbstvertrauen tanken © Kroiss

Sandro Cortese im Interview: Warum Platz sechs nicht seinem Niveau entspricht, er mit dem Ergebnis von Silverstone aber trotzdem zufrieden ist

Als Zwölfter kam Sandro Cortese aus der ersten Runde zurück, am Ende des heutigen 125er-Rennens in Silverstone fuhr er aber als guter Sechster über die Ziellinie - sogar noch vor Randy Krummenacher. Dabei hatte es am Freitag und Samstag überhaupt nicht nach einem versöhnlichen Abschneiden für ihn ausgesehen. Im Interview mit 'Motorsport-Total.com' erklärt er, wie ihm und seinem Ajo-Derbi-Team die Wende gelungen ist.

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"Ich habe versucht, anders zu bremsen und eine andere Linie zu finden, aber da verliert man gleich mal eine Sekunde pro Sektor, wenn man das macht. Bis ich das begriffen hatte, war das Qualifying vorbei. Ich startete von Platz elf und hatte in den ersten Rennrunden ein bisschen Probleme mit dem vollen Tank, weil wir das das ganze Wochenende nicht ausprobieren konnten, weil ich mich nicht zurechtgefunden habe."

"Ich habe fünf Runden auf cool gemacht, weil ich es nicht wieder wegschmeißen wollte, und dann habe ich mich Runde für Runde herangekämpft, weil das Motorrad auch besser geworden ist. Über Platz sechs bin ich ein kleines bisschen happy, denn das hätte heute auch viel schlimmer ausgehen können. Auch ein großes Dankeschön ans Team, denn die haben das ganze Wochenende stets zu mir gehalten, obwohl ich nicht so gut war. Ich denke, wenn es in Assen von vornherein ein bisschen besser losgeht, werden wir dort am Samstag weiter vorne dabei sein."

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