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Randy Krummenacher wittert eine noch bessere Leistung beim Assen-Rennen © Randy Krummenacher

Der Schweizer Randy Krummenacher zeigte im Freien Training von Assen eine gute Geschwindigkeit und will seinen achten Platz noch verbessern

Nicolás Terol gab im ersten Freien Training der 125er-Kategorie den Ton an, doch der Schweizer Randy Krummenacher war zum Auftakt in Assen ebenfalls flott unterwegs. Der Aprilia-Fahrer registrierte eine Rundenzeit von 1:44.779 Minuten und landete damit auf dem achten Platz. Doch am Ende seiner persönlichen Fahnenstange ist Krummenacher damit noch lange nicht angekommen.

"Der achte Platz entspricht bei Weitem nicht meinen Vorstellungen", sagt der 20-Jährige. "Nachdem ich in dieser Session keinen längeren Run fahren konnte, ist diese Platzierung so schlecht nun auch wieder nicht. Im ersten Freien Training musste ich nämlich sehr oft an die Box kommen. Bei meinem letzten Stopp konnten wir schließlich auch eine Besserung erzielen", berichtet Krummenacher.

"Das war in den letzten zwei Runden deutlich zu spüren. Wir konnten ein großes Problem lösen, aber optimal lief der Motor danach noch nicht. Was das Fahrwerk betrifft, fühle ich mich schon sehr wohl auf dem Motorrad. In diesen vielen schnellen Kurven kann ich das Bike richtig fliegen lassen", so der Schweizer. "Die Basis stimmt. Wir wissen aber auch, wo der Hebel beim Motor anzusetzen ist."

"Diesbezüglich ist noch einiges drin. Bis zum Qualifying können wir sicher einen großen Schritt machen", hält 125er-Pilot Krummenacher fest und fügt hinzu: "Ich bin zuversichtlich, dass wir am Freitag unseren bislang besten Startplatz in dieser Saison einfahren können. Ich fühle mich so gut wie beim Saisonauftakt in Katar", so der Youngster. "Nach dem Umbau gefällt mir Assen supergut."

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