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Jonas Folgers Aprilia funktionierte in Barcelona an allen drei Tagen tadellos © Seidenglanz

Jonas Folger freut sich darüber, dass er wieder konstant in den Top 10 mitfahren kann - Platz neun im Grand Prix von Katalonien

Bei Jonas Folger ist ein klarer Aufwärtstrend unverkennbar. Nachdem er vom zwölften Startplatz in das Rennen gegangen war, verpasste der 16-Jährige beim Rennen von Barcelona nach 22 alles abverlangenden Runden Platz sechs um neun Hundertstelsekunden. Schlussendlich belegte er nach einer soliden Leistung den neunten Rang. Grund genug für ihn, um von einem ermutigenden Wochenende zu sprechen.

"Mir sind schon bessere Starts gelungen als heute", gibt sich Folger zunächst selbstkritisch. "Aber ich bin von Beginn an gute Rundenzeiten gefahren. In weiterer Folge bin ich dann in einer Gruppe mit drei oder vier Fahrern gelandet. In dieser konnte ich einen Tick schneller als die anderen fahren. Aber auf der Geraden war es mit diesen Vorteil wieder vorbei, weil wir vom Speed her alle gleichauf waren."

Der Youngster orientierte sich auch für eine Zeit lang an seinem erfahreneren Landsmann Sandro Cortese. "Sandro ist einmal zwei, drei Sekunden vor mir gefahren. Er konnte nicht wirklich großartig davonfahren. Vielleicht hätte ich mit einem besseren Start zu ihm aufschließen und mich an seine Gruppe anhängen können. Ich bin aber auch so überaus zufrieden, dass ich endlich wieder konstant in den Top 10 mitfahren kann."

Viel wichtiger ist ihm aber, dass seine Aprilia RSA ein ganzes Grand-Prix-Wochenende lang klaglos funktioniert hat. "Es hat unheimlich gut getan, dass ich an allen drei Tagen richtig viel zum Fahren gekommen bin. Im Rennen selbst bin ich dann leider in einer ziemlich chaotischen Gruppe gefahren, in der keiner in der Lage war vorne wegzufahren und uns zu ziehen. Ich bin aber auch so sehr zufrieden."

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