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Jonas Folger rechnet sich bei seinem Heimrennen gute Chancen aus © Privat

Jonas Folger ist keineswegs darüber enttäuscht, dass er den tollen vierten Platz vom Freitag nicht halten konnte - Auch von Startplatz elf sieht er gute Chancen

Jonas Folger konnte im Qualifikationstraining auf dem Sachsenring nicht ganz an seine Leistung vom Freitag anschließen. Mit seiner Rundenzeit von 1:28,499 Minuten ist ihm zwar eine geringfügige Zeitenverbesserungen gelungen, in der Startaufstellung muss der Bayer jedoch mit Position elf vorlieb nehmen. Mit einem guten Start will er aber den Grundstein für ein tolles Rennen legen.

"Über das Qualifying bin ich keineswegs enttäuscht", so der Youngster. "Im Gegenteil, ich bin sogar mit meiner Leistung zufrieden. Der elfte Startplatz ist gar nicht so schlecht. Aus der dritten Reihe lässt sich mit einem guten Start noch einiges rausholen. Abgesehen von den zwei Erstplatzierten liegen die Rundenzeiten eng beisammen. Ich werde alles versuchen, um den Anschluss an eine flotte Gruppe herstellen zu können."

Der Regen am frühen Morgen und die dadurch nassen Bedingungen während des zweiten Freien Trainings am Vormittag boten die perfekte Gelegenheit, sich an wechselhafte Verhältnisse zu gewöhnen. "Schon nach dem Freitagstraining war es mir egal, bei welchen Wetter wir hier das Rennen fahren müssen", so Folger. "Ich habe mich unter allen Bedingungen wohl gefühlt. Das gilt sowohl für trockene Verhältnisse als auch im Nassen. So gesehen werde ich am Sonntag vollkommen unbeschwert in das Rennen gehen. Letztendlich muss ich sowieso in jeder Situation das Beste daraus machen."

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