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Carmelo Ezpeleta bestätigt: Keine Einheitsmotoren in der Moto3 © EUROSPORT MotorMagazin

Die Grand-Prix-Kommission wird beim kommenden Rennen in Brünn die Einführung der Moto3 ab 2012 offiziell beschließen

Am Rande des kommenden Grand-Prix-Wochenendes in Brünn soll die Einführung der neuen Moto3-Klasse ab 2012 endgültig beschlossen werden. Im Vorfeld der entscheidenden Sitzung der Grand-Prix-Kommission bestätigt Dorna-Boss Carmelo Ezpeleta, dass in der Nachfolgeserie der 125er-WM verschiedene Motorenhersteller zugelassen werden.

"Wir reden nicht von einer Moto3 mit einem Einheitsmotor einer Marke", so Ezpeleta gegenüber 'Motor Cycle News'. Ursprünglich sah das Konzept der Moto3 eine Kopie der Erfolgsformel der Moto2 vor, wo seit dieser Saison sämtliche Teams mit 600er-Viertaktmotoren von Honda antreten.

In der Moto3 sollen zwar auch Viertaktaggregate zum Einsatz kommen, allerdings mit einem Zylinder und 250 cm³ Hubraum. Bislang hat noch kein Hersteller die Entwicklung eines solchen Rennmotors angekündigt, allerdings testet Honda bereits seit geraumer Zeit eine entsprechende Konfiguration in einem 125er-Chassis.

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