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Marcel Schrötter benötigte am Freitag etwas Eingewöhnungszeit © Interwetten

Marcel Schrötter meldete sich nach der Sommerpause mit Rang 17 zurück - Schwierigkeiten mit dem Rhythmus

Knapp vier Wochen ist es her, als die 125er-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring zuletzt in Aktion war. Für Marcel Schrötter bedeutete die lange Pause, dass es ihm im ersten Freien Training von Brünn zunächst etwas schwer gefallen war, sich wieder an das Fahren auf der Rennstrecke zu gewöhnen. Am Ende stand für den Honda-Piloten aber dennoch ein zufriedenstellender 17. Platz (2:11,426 Minuten) zu Buche.

"Endlich geht es wieder los", so Schrötter. "Es war schwierig wieder in den Rhythmus rein zu kommen und wieder ein Gefühl für alles zu finden. Dann bin ich aber gar nicht so schlecht gefahren und in den letzten paar Runden habe ich noch ein bisschen aufgeholt. Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Training und ich konnte mich ein bisschen steigern. Ich hoffe, dass es weiterhin so vorwärts geht."

Teammanager Terrell Thien fiel ebenfalls auf, dass sein Schützling erst etwas spät auf Touren kam. "So war nur ein 17. Platz drin. Wir müssen abwarten und sehen wie es morgen läuft. Dann erst können wir eine Prognose für dieses Wochenende aufstellen. Nach der ersten Session ist es schwierig etwas zu sagen", so Thien.

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