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Marc Márquez will in Indy das Beste aus seiner Situation machen © Repsol

125er-Spitzenreiter Marc Márquez ist zwar in Indianapolis noch nicht zu 100 Prozent fit, hofft aber, für den Titelkampf so viele Punkte wie möglich einfahren zu können

Eines weiß Marc Márquez jetzt schon: Das Rennwochenende in Indianapolis wird nicht einfach für in. Der 125er-Spitzenreiter laboriert immer noch an der Schulterluxation, die er sich bei seinem Trainingssturz in Brünn zugezogen hat. Doch der spanische Ajo-Pilot beißt die Zähne zusammen und versucht, am Wochenende das Beste aus seiner Situation zu machen.

"Ich fühle mich schon viel besser als vor einer Woche", sagt Márquez, der sich seit Brünn einer intensiven Rehabilitation unterzogen hat. "Ich bin zwar noch nicht bei 100 Prozent, aber ich will es wirklich versuchen. Wir werden versuchen, ein gutes Wochenende zu haben und keine Fehler zu machen. Am wichtigsten ist, herauszufinden, wie ich mich auf dembike fühle. Und dann schauen wir, wo wir am Ende stehen."

Den Kurs in Indianapolis hat der Spanier immer schon gern gemocht. "Mit der KTM hatte ich dort immer ein gutes Feeling, jetzt schauen wir mal, wie es mit dieser Maschine läuft", saht Márquez. "Es gibt dort viele Schlaglöcher und es ist wichtig, ein gutes Setup zu haben. Aber das Team ist erfahren und ich kenne die Strecke auch. Von daher werden wir versuchen, wieder auf das Podium zu fahren und Punkte für die Meisterschaft zu sammeln."

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