vergrößernverkleinern
Sandro Cortese ärgerte sich, dass er das Siegertreppchen verfehlte © Kroiss

Sandro Cortese zeigte im Grand Prix von San Marino sein großes Kämpferherz, trotzdem blieb ihm eine Podiumsplatzierung verwehrt

Sandro Cortese startete gut in das Rennen der 125er Klasse in Misano. Und auch im weiteren Rennverlauf gehörte der Derbi-Pilot zu der Spitzengruppe, die sich im Kampf um Platz drei nichts schenkte. Erst in der letzten Runde verlor Cortese den dritten Platz. Schließlich fuhr er als Fünfter über die Ziellinie.

"Schade, das wäre normal ein lockeres Podium gewesen", fasst Cortese den unglücklichen Rennausgang zusammen. "Ich denke es war offensichtlich, dass ich im Kurvenausgang nicht dranbleiben konnte. Vielmehr kann ich dazu nicht sagen. Mit dem fünften Platz kann ich nicht zufrieden sein, wenn man in der letzten Kurve den letzten Podiumsplatz verliert." Erst auf Nachfrage über den Rennverlauf wird der 20-Jährige konkreter.

"Mein Start war gut, somit war ich von Beginn an in der Spitzengruppe", so Cortese weiter. "Ich konnte mich schnell in meinen Rhythmus fahren und wir haben auch ein gutes Setup erarbeitet. Damit ist aber auch schon das Positive über das Rennen erzählt. Vielleicht wäre es mit Vázquez einfacher gewesen, wenn das Getriebe nur um einen Deut anders übersetzt gewesen wäre. Die Basis stimmt, sodass ich überzeugt bin davon, dass wir in Aragón von der ersten Trainingsminute an konkurrenzfähig sein werden."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel