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Für Jonas Folger war am Sonntag in Misano Platz elf das Maximum © MKroiss

Jonas Folger erkämpft sich in Misano mit einem nicht optimal abgestimmten Motorrad als Elfter fünf WM-Zähler

Jonas Folger zeigte im Grand Prix von San Marino Durchhaltevermögen. Einmal mehr lag man mit der Abstimmung seiner Aprilia RSA nicht ganz richtig. Trotzdem klammerte er sich an den routinierteren Danny Webb. Über die Dauer der 23 Runden Renndistanz kam es auch zu einigen Überholmanövern. Erst in der Schlussphase rutschte Folger noch aus den Top-10, als Randy Krummenacher die Beiden im Sturmflug einholte und auch an ihnen vorbeigehen konnte.

"Mein Start war gut und auch die ersten Runden verliefen nach meinen Geschmack", meint Folger. "Ich konnte mich zwar von den Platzierungen her nicht allzu sehr verbessern. Trotzdem bin ich zufrieden damit, wie ich das Rennen begonnen habe. Zusammen mit Danny Webb ging gleich die Post. Ich merkte aber auch bald, dass wir mit der Fahrwerksabstimmung nicht richtig lagen."

"Mein Vorschlag war das Setting vom Samstagvormittag herzunehmen", so der Youngster weiter. "Meine Crew war aber der Meinung, die aktuelle Abstimmung sei besser. Jedenfalls haben wir diesbezüglich in die falsche Richtung gearbeitet. Daraufhin habe ich nur noch versucht an Danny dranzubleiben und mit ihm das Rennen zu Ende zu fahren, nachdem wir auch an der Gruppe vor uns nicht folgen konnten. Mehr war leider nicht drinnen."

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