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Sandro Cortese stellte seine Derbi auch in Japan in die erste Startreihe der 125er © Cortese

Sandro Cortese eroberte auch in der Qualifikation von Motegi einen Startplatz in der ersten Reihe und ist hochzufrieden mit seinem Abschneiden

Der Japan-Event der 125er-Klasse verläuft für Sandro Cortese überaus zufriedenstellend. Der 20-Jährige mischte in allen Trainingssitzungen konstant im Spitzenfeld mit und holte sich den vierten Startplatz. In seiner schnellsten Runde nahm er sich etwas Schützenhilfe von seinem pfeilschnellen Teamkollegen Marc Márquez, der sich seine neunte Pole-Position in dieser Saison sicherte.

"Wie schon die Freien Trainings, so lief auch die Qualifikation sehr gut", sagt Cortese. "Ich würde sogar sagen, dass es heute noch einen Tick besser war. Ich bin viele schnelle Runden gefahren. Die meiste Zeit über war ich alleine unterwegs. Das ist für mich der wichtigste Aspekt, denn das zeigt, dass wir uns einen guten Rhythmus erarbeitet haben", erläutert der deutsche 125er-Fahrer.

"In meiner schnellsten Runde habe ich mich an Marc angehängt. Das hat natürlich etwas geholfen und ich konnte nochmals eine Zehntelsekunde von meiner bis zu diesem Zeitpunkt schnellsten Runde wegfeilen", erklärt Cortese. "Dass es schließlich noch zum Startplatz in der ersten Reihe gereicht hat, stimmt mich natürlich überaus zufrieden", so der Derbi-Pilot.

"Jetzt hoffe ich, dass ich diese Leistungen auch im Rennen umsetzen kann. Sollten wir am Sonntag bei nassen Verhältnissen fahren müssen, wären die veränderten Bedingungen für alle gleich", meint Cortese und fügt abschließend hinzu: "Andererseits halte ich mich für einen guten Regenfahrer. Daher beschäftigt mich das Wetter momentan recht wenig."

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