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Marc Márquez hat nach seinem Wechsel von KTM zu Derbi keine Sorgen © Repsol

Auch nach seinem neunten Saisonsieg fühlt sich Marc Márquez noch lange nicht auf der sicheren Seite: Mit zwölf Punkten Vorsprung in die zwei Finalrennen

Während die Entscheidungen im Titelkampf der MotoGP- und der Moto2-Klasse bereits gefallen sind, gibt es in der 125er-Klasse noch etwas Rest-Spannung. Marc Márquez führt das Klassement nach seinem neunten Saisonsieg am vergangenen Wochenende in Australien nun mit zwölf Punkten Vorsprung an. Fest steht bereits jetzt, dass erneut ein Spanier die 125er-Krone gewinnen wird.

Nicolas Terol und Pol Espargaró haben bei noch zwei ausstehenden Rennen noch Chancen, doch die Form des Ajo-Piloten ist derzeit bestechend. "Ich habe nur einen kleinen Schritt machen können. Wir müssen voll fokussiert bleiben", mahnt der junge Spanier auf 'motogp.com'. "Die letzten beiden Rennen in Portugal und Valencia werden hart. Aber natürlich freue ich mich über das gute Australien-Ergebnis."

Die Fans hoffen, dass der Titelkampf noch bis zum Finale spannend bleibt, denn dann gäbe es das große Shootout vor heimischer Kulisse. "In Portugal war ich im vergangenen Jahr stark", sagt Márquez. Aber er erinnert auch: "Ich flog im Rennen an zweiter Stelle liegend ab. In Portugal spielt das Wetter oft auch eine entscheidende Rolle, es kann sich schnell ändern. Ich will den Fahrertitel auf jeden Fall holen", so der Cortese-Teamkollege.

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