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Über dem Circuit Ricardo Tormo hing am Freitagmorgen eine graue Wolkendecke © xpb.cc

Efrén Vázquez ist im ersten Freien Training minimal schneller als Marc Márquez - Nicolás Terol dreht nur zehn Runden

Das letzte Grand-Prix-Wochenende in dieser Saison hat begonnen. Pünktlich um 9:05 Uhr startete die 125er-Klasse in ihr erstes Freies Training zum Grand Prix von Valencia. Bei trockenen, aber vergleichsweise kühlen Bedingungen um zwölf Grad Celsius hatten die 32 Teilnehmer der kleinsten WM-Klasse 40 Minuten lang die Gelegenheit, sich auf den Circuit Ricardo Tormo einzuschießen.

Am besten gelang dies Efrén Vázquez. Der Tuenti-Pilot fuhr in den letzten Sekunden des Trainings die schnellste Rundenzeit des Vormittags (1:41.355 Minuten). Nur 0,031 Sekunden langsamer war WM-Spitzenreiter Marc Márquez bei seinem besten Versuch (2./1:41.386). Dessen Konkurrent im Kampf um die Fahrerweltmeisterschaft, Nicolás Terol, musste seine Aprilia nach nur zehn gefahrenen Runden aufgrund technischer Probleme abstellen. Für Terol stand nicht zuletzt deshalb nur die sechstschnellste Zeit zu Buche (1:42.658).

Wesentlich besser lief es da schon bei Terols Teamkollege Bradley Smith. Der Brite reihte sich hinter dem Spitzenduo auf Platz drei ein (1:41.464). Dahinter folgten Pol Espargaró (4./1:42.075) und Sandro Cortese (5./1:42.322). Somit waren einmal mehr die sechs Piloten der Teams Aspar, Tuenti und Ajo auf den ersten sechs Plätzen vertreten.

Randy Krummenacher hielt sich mit Platz 14 im ersten Training noch merklich zurück (1:44.557). Unmittelbar hinter dem Schweizer positionierten sich die beiden Deutschen Jonas Folger (16./1:44.651) und Marcel Schrötter (17./1:44.663) im Zeitenklassement.

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