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Jonas Folger hatte am Freitag mit mehreren Problemen zu kämpfen © Folger

Jonas Folger hat am Freitag mit zahlreichen Probleme zu kämpfen - Platz elf trotz Schwierigkeiten mit dem Vorderrad

Nach einem schwierigen Beginn konnte sich Jonas Folger im Laufe des ersten Trainingstages zum Grand Prix von Valencia steigern und beendete das zweite Freie Training schließlich auf Platz elf (1:42.531 Minuten). "Der erste Trainingstag hat mit erheblichen Schwierigkeiten begonnen. Im ersten Training konnte ich überhaupt kein Gefühl für die Frontpartie finden", sagte der Aprilia-Pilot.

"Zum Glück hat sich die Situation bis zum Nachmittag etwas gebessert. Von einem Optimal-Zustand können wir aber noch lange nicht reden", fuhr Folger fort. "Im zweiten Training kämpften wir aber auch mit dem Fahrwerk. In keiner Kurve konnte ich meine Linie halten. Das war auch der Grund dafür, dass ich im Kurvenausgang viel Schwung verloren habe."

Folger wusste am Freitagnachmittag noch nicht, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Problem mit dem Fahrwerk und dem am Vorderrad gab. "Meine schnellste Rundenzeit konnte ich hinter Randy Krummenacher fahren", sagte Folger. "Das war schon eine kleine Hilfe. Zudem liegen die Zeiten eng beisammen, darum konnte ich mit meiner um fünf Zehntelsekunden schnelleren Rundenzeit gleich etliche Plätze gegenüber dem Vormittag gut machen."

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