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Sandro Cortese blickt dem Qualifying am Samstag optimistisch entgegen © Photopress

Sandro Cortese gelang es auch am zweiten Trainingstag in Katar, sich in der Phalanx der Spanier zu behaupten

Sandro Cortese musste am Freitagabend alles geben, um die Freien Trainings beim Grand Prix von Katar als Drittschnellster abschließen zu können (2:08.103 Minuten). Der 21-Jährige und seine Techniker-Crew nutzten die im Vergleich zu Donnerstag deutlich besseren Bedingungen während der dritten 125er-Session für umfangreiche Tests, die aber nicht die erhofften Fortschritte erbrachten. Dem Qualifikationstraining blickt der Deutsche dennoch zuversichtlich entgegen, da man bis dahin die Aprilia RSA wieder auf den Stand vom Vortag zurückbauen wird.

"FP3 war insgesamt betrachtet relativ okay für uns", erläutert Cortese, "weil wir wirklich sehr vieles ausprobiert haben. Es hat eigentlich nur einen einzigen negativen Punkt gegeben. Eine Änderung am Fahrwerk hat sich nicht so ausgewirkt, wie wir uns das eigentlich erhofft hatten. Wir konnten aber umgehend das Problem beheben, was für uns sehr wichtig war. Trotzdem hätte diese Session für viel besser verlaufen können."

"Für das Qualifying am Samstagabend werden wir das Motorrad wieder umbauen", erklärte Cortese. "Im Moment sind wir noch über eine Sekunde hinter dem Trainingsschnellsten. Diesbezüglich müssen wir unbedingt noch etwas finden. Aber ich muss auch weiter an mir arbeiten, damit wir im Kampf um die besten Startplätze konkurrenzfähig sind. Jedenfalls war die gravierende Fahrwerksänderung ausschlaggebend dafür, dass ich meine Rundenzeit nur geringfügig verbessern konnte."

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