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Sandro Cortese hätte am Nachmittag gerne ein neues Setup ausprobiert © Ajo

Sandro Cortese fährt in den Freien Trainings am Freitag in Mugello auf die Plätze vier und zwei - Nur das schlechte Wetter am Nachmittag stört

Im ersten Freien Training zum Grand Prix von Italien gelang Sandro Cortese unter trockenen Bedingungen die viertschnellste Rundenzeit (1:59.879 Minuten). Am leicht regnerischen Nachmittag fuhr der Aprilia-Pilot sogar auf Platz zwei, doch diese Rundenzeit besaß angesichts der wechselhaften Bedingungen und der wenigen Runden, welche das gesamte Teilnehmerfeld absolvierte, wenig Aussagekraft.

"Im gesamten Verlauf während des zweiten Trainings war es schwierig, weil es von Beginn an leicht geregnet, bzw. immer wieder leichter Nieselregen war", berichtet Cortese. "Zumindest hat es dazu gereicht, dass mein Visier immer nass war und man dadurch nur schwer erkennen konnte, ob man schnell fahren kann oder nicht. Im Prinzip ist es schade um diese Session, weil wir ein paar Sachen am Motor ausprobieren wollten."

Nachdem am Vormittag Chattering-Probleme aufgetaucht waren, wollte der 21-Jährige das Training am Nachmittag eigentlich dazu nutzen, ein verändertes Setup auszuprobieren. "Damit wollten wir eigentlich die Schwierigkeiten in den Griff bekommen. Leider hat uns wieder einmal das Wetter im Stich gelassen, weil wir wegen den Bedingungen keine aufschlussreichen Daten sammeln konnten. Das müssen wir eben auf den Samstag verschieben", sagt Cortese.

Für den Rest des Wochenendes ist der WM-Dritte allerdings optimistisch gestimmt: "Die Wettervorhersagen sind gut, daher bin ich guter Dinge, das wir uns dennoch gut für das Rennen am Sonntag vorbereiten können."

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