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Marcel Schrötter hatte insgeheim auf einen Startplatz in den Top 9 gehofft © Mahindra Racing

Marcel Schrötter verpasst im 125er-Qualifying den Sprung in die ersten drei Startreihen und klagt: "Ich bin nur gerutscht"

Nach der Qualifikation der 125er-Klasse am Samstagnachmittag war Marcel Schrötter etwas enttäuscht. Der Mahindra-Pilot beendete das Zeittraining auf dem Sachsenring auf dem 13. Platz (1:28.721 Minuten). Für den erhofften Sprung in die dritte Startreihe fehlten ihm letztlich über drei Zehntelsekunden. "Mit meinem Startplatz bin ich nicht ganz zufrieden, obwohl ein 13. Rang für unsere Verhältnisse eigentlich recht gut ist", sagt Schrötter.

"Aber nachdem es gestern und auch heute am Vormittag so gut für uns gelaufen ist, habe ich mir mehr erhofft", gibt der Youngster zu." Im Verlauf des Qualifying waren die Verhältnisse schwierig. Ich bin nur gerutscht und wir konnten aus welchen Gründen auch immer keinen Grip für hinten finden."

"Auf schnelle Rundenzeiten zu kommen war mit viel Risiko verbunden", fährt Schrötter fort. "Ich wollte auf keinen Fall stürzen. Im dritten Freien Training konnten wir eigentlich auf Anhieb und hohe 1:28er-Rundenzeiten fahren. Am Nachmittag ist uns mit neuen Reifen nur eine Verbesserung von einer Zehntelsekunde gelungen. Daher bin ich auch mit der Rundenzeit nicht einverstanden."

"Insgeheim habe ich auch mit einem Startplatz in den ersten drei Reihen gerechnet", sagt Schrötter. "Trotzdem blicke ich dem Rennen zuversichtlich entgegen, weil wir ja in den Freien Trainings zuvor gezeigt haben, dass wir konkurrenzfähig sind. Wir müssen halt noch mehr Grip finden, falls es wieder so heiß sein sollte."

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